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  • Risikofaktor Handyortung

    Was bei einer Handyortung alles schief gehen kann

    Jede Medaille hat zwei Seiten. Dies gilt im Leben im Allgemeinen als auch bei dem Thema Handys und Handyortung. Neben all den Vorteilen kann die Handyortung nämlich auch für die Mobilspionage genutzt werden, ohne dass man dies jemals erfährt, weil keine Benachrichtigungen über die Handyortung ankommen und zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden können, damit das Opfer nichts von der Handyortung merkt. Aus diesem Grund sollte man bei der Nutzung der Handyortung äußerst vorsichtig sein und einige Sachen beachten, damit die Handyortung sorgenfrei genutzt werden kann und alle Vorteile ausgeschöpft werden können.

    Zielscheibe von Trojanern

    In letzter Zeit häufen sich die Fälle von Trojanern auf dem Handy. Die aktuellste Meldung dürfte wohl die von dem beliebten App WhatsApp sein, deren Sicherheitslücken zur Datengewinnung benutzt wurden und immer noch werden. Die Trojaner werden auf verschiedene Weisen, entweder direkt oder über das Internet, auf dem Handy installiert und per Computer gesteuert. Dabei kann man alle Daten herunterladen und sogar Daten auf das Handy laden, wie etwa Updates für den Trojaner, damit dieser nicht erkannt wird. Die Position kann auch leicht über die Handyortung festgestellt werden, was den Trojaner zu einem wahren Spionageprogramm macht.

    Die heimliche Anmeldung

    Wenn ein Handy zur Handyortung angemeldet wird, muss man die Nummer eingeben und eine SMS bestätigen, damit die Anmeldung verifiziert wird. In der Regel kann dies nur der Handybesitzer selbst machen. Natürlich geht es auch, wenn jemand kurzzeitig in den Besitz des Handys kommt und die Anmeldung durchführt, wie es beispielsweise oft bei Partnern vorkommt. Nach der Anfrage SMS, die bestätigt werden muss, kommen keine weiteren Informationen auf das Handy, die zu erkennen geben, dass das Handy geortet wird. Einige Anbieter haben bereits umgedacht und verschicken Infos, doch sind noch viele auf dem Markt, die eine Information nicht für nötig halten.

    Die Silent SMS

    Auch wenn die Stille SMS nur in äußersten Notfällen von der Polizei verwendet wird um ein Handy zu orten, ist es trotzdem nicht ausgeschlossen, dass auch Hacker sie benutzen um Handys zu orten. Dabei wird eine SMS auf das Zielhandy geschickt, die der Handybesitzer nicht sieht. Diese wird auch automatisch beantwortet, wodurch die Handyortung ermöglicht wird. Das Ironische an der Sache ist, dass das Handy auch geortet werden kann, wenn es ausgeschaltet ist, da die Energie aus dem Akku benutzt wird um die SIM zu aktivieren und das Handy somit ortbar zu machen.

    Was man gegen Mobilspionage tun kann

    Man sollte sich vor der Nutzung der Handyortung genau über das Thema und die Funktionsweise informieren, wofür es im Internet zahlreiche Quellen gibt. Auch sollte man eine Tastensperre mit Passwort einrichten, wenn das auf dem eigenen Handy möglich ist, so dass niemand in die Lage kommt es zu nutzen. Noch ein Tipp ist es auch keine Apps aus dem Internet von so genannten Warez Seiten zu laden, weil diese Apps nicht selten vollgepackt mit Trojanern sind mit denen die Hacker die Kontrolle über das Handy gewinnen und es dem User in keinem Fall auffällt. 

    • 7 months ago
  • SIM und NET Lock – der Riegel für die Anbieterwahl

    Wieso SIM-Lock und NET-Lock existieren

    Viele Handyhersteller bieten kostengünstige Handys im Prepaid Paketen an. Der Preis für solche Handys ist weitaus günstiger als der Preis des Handys im Einzelhandel. Wenn man sich für solch ein Paket entscheidet, muss man mit einer Sperre leben, die das Handy nur für einen Betreiber oder für eine einzelne SIM Karte erlaubt. Andere SIM Karten von anderen Anbietern kann man deshalb nicht nutzen um etwa von den günstigeren Minutenpreisen zu profitieren. In der Regel sind die Minutenpreise für die zugelassene Karte etwas höher, wodurch die Anbieter den vergünstigten Preis des Handys wieder reinholen.

    Was SIM Lock ist

    Beim SIM Lock handelt es sich um eine Methode mit der man ausschließlich die SIM Karte nutzen kann, die im Paket gekauft wurde. Eine andere SIM Karte passt nicht rein, auch wenn diese vom gleichen Anbieter ist. Dies ist so geregelt, weil die höheren Minutenpreise gelten sollen, die Bestandteil eines solchen Paketes sind. Nach zwei Jahren kann man diese Sperre vom Anbieter aufheben lassen oder man zahlt vorher eine Gebühr von nicht selten 200 EUR um den SIM Lock zu lösen. Drittanbieter sind meist günstiger, was auch eine Alternative ist. Wenn man selbst Ahnung hat, kann man im Internet schauen, ob man Software zur Entsperrung bekommt. Für private Zwecke ist die Entsperrung nämlich erlaubt.

    Was NET Lock ist

    Eine andere Methode auf welche insbesondere Hersteller teurer Smartphones zurückgreifen ist der NET Lock. Diese Sperre ähnelt der SIM Lock sehr, hat jedoch den Unterschied, dass auch andere SIM Karten des gleichen Providers genutzt werden können. Beim iPhone beispielsweise ist T-Mobile der Vertragspartner und das exklusiv. Ob jetzt andere Karten benutzt werden, ist dabei egal. Dies wird mit dem NET Lock ermöglicht. Die Entfernung des NET Lock ist aber auch möglich und wird entweder nach zwei Jahren vom Hersteller oder früher durch einen spezialisierten Dienst gegen Aufpreis durchgeführt. Selbst kann man den NET Lock meist nicht entfernen, da es sich um ein sehr kompliziertes Verfahren handelt.

    Methoden zur Entsperrung durch Software

    Dank der cleveren und sofistizierten Funktionweise von Handys und Smartphones kann man Apps installieren. Unter den Apps kann man auch welche zur Entsperrung installieren, die mit Leichtigkeit einen SIM oder NET Lock entfernen und das Handy auch den anderen Anbietern öffnen. Dabei sollte man aber bedenken, dass man durch das Entsperren den Garantieanspruch verliert, weil der Cache durch die Hersteller ausgelesen werden kann und Änderungen bemerkt werden.

    Methoden zur Entsperrung durch Hardware

    Um die Entsperrung vorzunehmen, kann man auch Hardware in Betracht ziehen. Dabei handelt es sich oft um Adapter in die die SIM Karte eingelegt wird und zusammen mit diesem in den Schacht für die SIM Karte gelegt wird. Dieser Adapter simuliert eine zugelassene SIM und ermöglicht dadurch das Telefonieren auch mit SIMs anderer Anbieter, was ziemlich rafiniert ist, da der Garantieanspruch auch weiterhin bestehen bleibt. Nimmt man aber einen schlechten Adapter, von denen viele auf dem Markt sind, kann man das Handy durch die Nutzung desselben auch kaputt machen.

    • 8 months ago
  • Die Möglichkeiten nach einem Verlust oder Diebstahl des Handys

    Guter Rat ist teuer

    Ein Achtel aller Bundesbürger hat einmal im Laufe ihres Lebens ein Handy verloren oder selbiges wurde ihnen geklaut. Darunter befinden sich auch viele, die keine Anzeige erstattet haben. Vielleicht haben sie es schnell genug wieder gefunden. Dies geht, wenn man einige Vorbereitungen trifft, mit denen die Auffindung des Handys möglich ist. Auch kann man das Handy komplett lahmlegen, so dass Diebe sich damit nicht mehr bereichern können. Einige effiziente Methoden für den Fall des Falles haben wir euch mal zusammengeschustert. So sollte es auf jeden Fall klappen.

    Herstellerangebote nutzen

    Eigentlich bietet jeder bessere Hersteller von Handys eine Software oder einen Dienst an, den man in der Regel kostenlos nutzen kann. Dazu genügt eine Anmeldung mit seiner Handynummer und schon kann man das Handy fernsteuern und sogar orten. Dies ist gut, weil man auf diese Weise sein Handy wieder finden oder die Daten in letzter Sekunde herunterladen und diese dann löschen kann. Mit der Fernsteuerung ist es auch möglich dem Dieb Nachrichten auf dem Display anzeigen zu lassen, eventuell mit einer Adresse, wo er das Handy hinbringen kann. Sollte er darauf nicht reagieren, besteht noch eine weitere Möglichkeit.

    Die Spionagesoftware auf seinem Handy installieren

    Es gibt Apps, die können jede Änderung auf einem Handy aufzeichnen und an einen Computer senden. Installiert man diese Apps auf seinem Handy, ist es legal. So kann man auch die Anweisung geben, dass beim Wechsel der SIM Karte die dazugehörige Nummer an eine e-Mail Adresse versandt wird. Auf diese Weise erfährt man, wer das Handy nutzt und die Polizei kann ganz schnell reagieren und sich auf den Weg machen das Handy wieder zu beschaffen. In der Regel klappt dies, weil der Täter nichts von der Spionage weiß, was ihn sicherlich überraschen wird.

    SIM Karte vom Anbieter sperren lassen

    Alle Mobilfunkanbieter haben kostenlose Hotlines, die man sich merken sollte. Mit einem Anruf bei der Hotline kann man auch den Auftrag geben eine SIM Karte sperren zu lassen. Auf diese Weise nimmt man dem Täter die Möglichkeit Kosten auf dem Handy zu verursachen, da er ohnehin mit dem Klau des Handys genug Schaden angerichtet hat. Zudem kann man sich beim Mobilfunkanbieter gleich eine neue SIM Karte mit der gleichen Nummer bestellen, die in der Regel bereits nach einem Tag bei einem ankommt. So nimmt man sich aber die Möglichkeit einer Fernsteuerung und Handyortung, was man auch bedenken sollte.

    Anzeige bei der Polizei schalten

    Gut ist es, wenn man das Handy orten konnte und über die jeweiligen Positionsdaten verfügt. Diese helfen der Polizei bei der Ermittlung des Täters. Hat man diese nicht, sollte man trotzdem nicht zögern eine Anzeige zu erstatten. Dabei sollte man seine IMEI Nummer haben bei der es sich um die einzigartige Identifikationsnummer eines Handys handelt. Wenn die Polizei jemanden durchsucht, kann sie anhand der IMEI ganz schnell feststellen, ob es sich um das geklaute Handy handelt oder nicht. Sollte man die neue Handynummer der SIM durch die Spionagesoftware parat haben, ist dies die beste Möglichkeit.

    • 8 months ago
  • Die ungewollte und illegale Handyortung

    Das Handy bloß nicht aus den Augen lassen

    Auch wenn die Handyortung viele Vorteile hat, bringt sie auch ihre Schattenseiten mit. Eine dieser Schattenseiten heißt Mobilspionage. Fast jedes Handy kann geortet werden und bietet damit Schwachstellen auch zum Überwachungsapparat zu werden, wenn man nicht aufpasst. In der Regel passiert die Anmeldung zur illegalen Handyortung durch fremde Personen, die kurzzeitig in den Besitz des Handys kommen ehe sie es dem Opfer wieder zurück geben. Wie das im Detail funktioniert und wieso man sein Handy niemandem geben sollte – auch nicht seinem Partner – erfährt man im folgenden Artikel.

    Sicherheitsrisiko bei der GSM Ortung

    Die GSM Ortung ist nichts anderes als die Handyortung, die in aller Regel durchgeführt wird. Legale Anwender können auf solchen Diensten ihr eigenes Handy zur Ortung anmelden, damit sie es wieder finden, falls es verloren geht. Dabei muss eine PIN beim Anbieter eingegeben werden, die man nach der Anmeldung auf sein Handy bekommt. Genau dort besteht auch das Risiko bei der illegalen Handyortung. Der „Angreifer“ kann sich das Handy nehmen und es anmelden und rechtzeitig dem Opfer zurückgeben. Die Bestätigungs SMS wird dabei gelöscht um zu verhindern, dass das Opfer etwas mit bekommt. Das Schlimme an der ganzen Sache ist jedoch, dass es keine weiteren Benachrichtigungen gibt und das Opfer im Unwissen bleibt.

    Das Sicherheitsrisiko bei modernen Smartphones

    Moderne Smartphones haben eigentlich alle Eigenschaften eines Computers, weshalb auch schädliche Software installiert werden kann. Ein Beispiel für solche Software ist eine, die den internen GPS Adapter aktiviert ohne das dies bemerkt wird. So können die Positionsdaten ohne das Wissen des Opfers empfangen werden. Dies kann auch passieren, wenn ein Fremder das Handy kurzzeitig besitzt, die Software installiert und einstellt aber auch über das Internet, indem sich das Opfer aus Versehen die schädliche Software herunterlädt und installiert. Deshalb muss man bei der Wahl seiner Quellen aus denen man die Software bezieht vorsichtig sein. Am besten man lädt seine Software nur aus sicheren Quellen und Markets bei denen neue Software geprüft wird.

    Das größte Risiko – der eigene Partner

    Auch wenn man es nicht glauben mag, doch ist der Partner das größte Risiko, was die illegale und ungewollte Handyortung angeht. Dieser ist nämlich eine vertraute Person bei der man sich keine Sorgen darüber macht, dass dieser einen für die Handyortung ohne sein eigenes Wissen anmeldet. Doch sehr viele Partner sind misstrauisch und dieses Misstrauen führt sie so weit, dass sie sich zu diesem Schritt entschließen. Das Handy sollte dem Partner nicht zugänglich gemacht werden um so etwas zu verhindern.

    Auch andere Personen sind riskant

    Fremde werden das Handy nur selten nehmen um es zu einer Handyortung anzumelden. Gut aufpassen sollte man – neben dem Partner – auch bei anderen nahe stehenden Personen. Sie sind sich der Tatsache bewusst, dass ihnen vertraut wird und nutzen dieses Vertrauen sehr oft aus. Das Handy ist eine Privatsache, die auch so behandelt werden sollte und dies zählt sowohl gegenüber Fremden als auch Vertrauten. Man kann nämlich nie wissen, was der andere denkt.

    • 8 months ago
  • Apps und wie sie die Funktionen eines Handys erweitern

    Was Apps überhaupt sind

    Jeder der ein Hand hat, hat bereits Apps genutzt. Apps ist das Kürzel für Applikation und diese gab es schon bei den ersten Handys als Spiele, Kalender, Wecker usw. Heutzutage sehen Apps sicherlich anders aus,was damit zu tun hat, dass diese in einer Programmiersprache geschrieben werden, die sehr viele Leute drauf haben und deswegen neue Apps selbst entwickeln können. Zum Großteil ist diese Programmiersprache Java. Auf diese Weise wächst der Funktionsumfang eines Handys ins Unermessliche und es gibt sowohl nützliche als auch unnötige Apps, die eigentlich niemand braucht.

    Woher man Apps bekommt

    http://mobilspionage.de/handyortung-programm/

    Die Bezugsquelle Nr. 1 für Apps dürften wohl die offiziellen Stores der Betriebsystemhersteller sein. Beim Android Betriebssystem ist es der Google Play Store und bei Apple Geräten mit dem iOS Betriebssystem ist es der Apple Store. Dort gibt es Apps in Hülle und Fülle. Besonders funktionelle und kommerzielle Apps kosten Geld aber es gibt auch zahlreiche Kostenlose, die aber mit Werbung finanziert werden. Sicherlich kann man Apps auch von anderen Quellen laden. Dabei sollte man aber aufpassen, dass man sich keine Spionagesoftware einfängt und Opfer einer Mobilspionage wird. Sofern man von geprüften Quellen seine Apps bezieht, sollte nichts passieren.

    Selbst Apps schreiben und Geld verdienen

    Es gab bereits einige Erfolgsstorys von Leuten, die selbst Apps geschrieben haben und dadurch reich geworden sind. Einfach ist es sicherlich nicht an den Erfolg der Vorgänger anzuknüpfen. Neben Programmierkenntnissen benötigt man auch die richtige Idee zur richtigen Zeit, die von den Leuten auch angenommen wird. Ein Beispiel dafür ist das Spiel Angry Birds, das es mittlerweile kostenlos mit Werbeeinblendungen gibt. Natürlich sollte man Apps nicht mit der Intention schreiben reich zu werden. Am besten fährt man mit der Erstellung einer nützlichen App, die gerne gekauft wird um sich auf diese Weise etwas Geld zu verdienen. Ob man den großen Sprung schafft, hängt anschließend von verschiedenen Faktoren ab.

    Schädliche Apps

    Auch wenn die Apps in den Stores geprüft werden, kann es sein, dass die ein oder andere App den Weg in die „Regale“ schafft, die es hätte eigentlich nicht schaffen dürfen. Vor dem Download sollte man deshalb die Nutzerbewertungen von den Usern durchlesen, die die App bereits getestet haben. Da erkennt man, ob man sich Werbung oder sonstigen Unsinn mit der Installation der App dazu installiert oder nicht. Sollte man selbst eine Software bemerken, die Spam installiert, sollte man diese wieder deinstallieren und beim Shop melden, so dass diese schnell entfernt werden kann.

    Apps richtig nutzen

    Wenn man alle Punkte beachtet und alles tut um sich keinen Müll zu installieren, hat man mit seinem Handy ungeahnte Möglichkeiten der Nutzung. So kann man beispielsweise kostenlos simsen oder telefonieren, Bilder bearbeiten oder Barcodes ausscannen und vieles weitere. Sicherlich ist es auch nützlich die ein oder andere qualitative App zu kaufen, weil diese richtig gut sind, wie beispielsweise eine Bildbearbeitungssoftware oder ein Programm zur professionellen Handyortung. Wenn man möchte, kann man auch eigene Apps entwickelt um noch tiefer in die unendliche Welt der Apps einzutauchen.

    • 9 months ago
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